Wissenswertes

Rhombenkuboktaeder

Der Rhombenkuboktaeder ist ein Polyeder, der zu den archimedischen Körpern zählt. Er setzt sich aus 8 gleichseitigen Dreiecken und 18 Quadraten zusammen. Dabei bilden jeweils drei Quadrate und ein Dreieck eine Raumecke.

Jeweils 8 Kanten des Rhombenkuboktaeders bilden die Kanten eines regelmäßigen Achtecks. Insgesamt gibt es sechs solcher unabhängiger, gleichseitiger Achtecke in diesem Polyeder.

Der Name des Rhombenkuboktaeders beruht u. a. auf der Tatsache, dass 12 der 18 Quadrate deckungsgleich zu den 12 Rhomben eines umbeschriebenen Rhombendodekaeders sind.

Quelle: Wikipedia

Monokristalline Solarzelle

Monokristalline Solarmodule werden in einem aufwändigen Verfahren aus Silizium hergestellt. Die komplexe Struktur aus zersägten Kristallen gewährleistet einen hohen Wirkungsgrad zwischen 14 und 20 Prozent. Dadurch gelten monokristalline Solarmodule als die effektivsten Module bei direkter Sonneneinstrahlung und sind mitunter 20 Prozent effektiver als polykristalline Module. Diese Umstände sind allerdings dafür verantwortlich, dass monokristalline Solarmodule um einiges kostenintensiver sind als andere. Charakteristisch für das Aussehen von monokristallinen Solarmodulen ist die dunkelblaue bis schwarze Farbgebung der Module.

Quelle: Milk the Sun GmbH

Neodym Magnet

Neodym-Eisen-Bor ist eine Legierung aus Neodym, Eisen und Bor mit der Zusammensetzung Nd2Fe14B, aus der als Werkstoff die derzeit stärksten Dauermagnete hergestellt werden. Es zählt zu den Werkstoffen der Seltenerdmagnete und wurde 1982 unabhängig voneinander bei den General Motors Research Laboratories und Sumitomo Special Metals (Masato Sagawa) entwickelt. Der Werkstoff findet dort Einsatz, wo starke Dauermagnetfelder benötigt werden. Beispielanwendungen sind Lautsprecher und Kopfhörer, Gleichstrommotoren in Akkuwerkzeug, in Linearmotoren für Festplatten zur Steuerung der Schreib- Leseköpfe bis hin zu den elektrischen Generatoren, die in Windkraftanlagen eingesetzt werden.

Quelle: Wikipedia

Lithium-Polymer Akku

Der Lithium Polymer Akku kann im Aufbau mit Lithium-Ion Zellen verglichen werden. Der entscheidende Unterschied ist, dass der Elektrolyt nicht flüssig ist und darum das Auslaufen, das schädlich für Geräte ist, verhindert wird. Der flüssige Elektrolyt wird bei einem Lithium-Polymer Akku durch eine gelartige oder feste Substanz (Polymerelktrolyt) ersetzt.
Der Lithium-Polymer Akku besitzt die gleiche spezifische Energie wie der Lithium Akku. Durch das Wegfallen des flüssigen Elektrolyts kann der Lithium-Polymer Akku in beliebigen Formen produziert werden. Dies erleichtert die Bauweise vieler Geräte ungemein, da diese Art von Akku praktisch überall Platz findet.

Vorteile des LiPo-Akkus

* Praktisch in der Praxis, kein Formieren, keine Selbstentladung.
* Sehr leicht, etwa doppelte Leistung bei halben Gewicht von NiMH
* Liefert länger einen konstant hohen Strom als NiMH

Quelle: batterie-info.de