Bedienelemente und Energieverwaltung der SolarSphere Monolith


Die SolarSphere Monolith verfügt über eine kompakte, logisch aufgebaute Energie‑ und Steuersektion, die alle Funktionen des Systems zuverlässig kontrolliert. Auf den Fotos sind die folgenden Komponenten sichtbar:

1. Dämmerungssensor – automatische Lichtsteuerung

Der integrierte Dämmerungssensor überwacht kontinuierlich das Umgebungslicht.

Sobald die Helligkeit unter einen definierten Schwellenwert fällt, aktiviert er automatisch die LED‑Beleuchtung.

Damit passt sich die SolarSphere selbstständig an Tages‑ und Nachtbedingungen an, ohne dass ein manuelles Eingreifen erforderlich ist.

2. LED‑Schalter – manuelle Kontrolle der Beleuchtung

Neben der Automatikfunktion kann die Beleuchtung jederzeit über den LED‑Schalter deaktiviert werden.

Das ist sinnvoll, wenn die SolarSphere ausschließlich als kinetische Skulptur betrieben werden soll oder wenn Energie gespart werden soll, etwa in längeren Schlechtwetterphasen.

3. USB‑Ladeanschluss – externe Energieversorgung

Der USB‑Micro‑Anschluss ermöglicht das Nachladen des internen Akkus über eine externe 5‑V‑Quelle.

Dies ist besonders nützlich:

bei Präsentationen oder Ausstellungen,

in lichtarmen Wintermonaten,

oder wenn die SolarSphere unabhängig vom Solarstrom betrieben werden soll.

Der Anschluss ist direkt mit der Ladeelektronik verbunden und schützt den Akku vor Überladung.

4. Lithium‑Ionen‑Akku – Energiepuffer für den Dauerbetrieb

Der eingesetzte Lithium‑Ionen‑Akku dient als Energiespeicher für den Antrieb und die LED‑Beleuchtung.

Er sorgt dafür, dass die SolarSphere:

auch bei wechselhaftem Wetter,

bei kurzen Sonnenphasen,

oder nachts

zuverlässig weiterläuft.

Die hohe Energiedichte des Akkus ermöglicht eine Laufzeit von über zehn Tagen ohne Solarunterstützung.